4–6 Tage zu den versteckten Bergseen
Eine Reise für Outdoor-Abenteuerliebhaber.
Ein Bergabenteuer im wilden Herzen der Pyrenäen
Jetzt buchenAuf diesem Weg entfliehst du der Zivilisation wirklich und tauchst in die abgelegene Bergwelt ein. Die Route führt durch die Berge von Cerdanya und Andorra, überquert drei hohe Gebirgspässe auf etwa 2.500 Metern Höhe und passiert zahlreiche kleine und große Gebirgsseen.
Dank der vielen Möglichkeiten zum Biwakken kann die Wanderung leicht an Dein eigenes Tempo angepasst werden. Der Weg kann in vier Etappen abgeschlossen werden, was jedoch sehr anspruchsvoll ist! Eine Aufteilung in fünf oder sechs Etappen ist empfehlenswert, wenn man ein entspannteres Tempo bevorzugt.
Die meisten Etappen enden an unbewirtschafteten Berghütten, aber unterwegs findet man auch drei bewirtschaftete Berghütten. Das macht es einfach, Übernachtungen in einem Biwak oder Zelt mit Übernachtungen in Berghütten zu kombinieren.
Diese Rundwanderung zu den versteckten Bergseen ist ein echtes Abenteuer in einer abgelegenen Hochberglandschaft – perfekt für Outdoor-Enthusiasten und auch geeignet für Familien mit Kindern, die bereits Wandererfahrung haben.
Art der Begleitung
Schwierigkeitsgrad
Übernachtung
Saison des Jahres
Preis
Bitte sehe den Preisbereich auf unserer Website für Eselmietpreise an, wo auch Informationen zu finden sind, wie die Touren organisiert sind.
Route Detail
Entfernung: 7,7 km
Höhe: +504 m
Der Weg beginnt im idyllischen Llosa-Tal, schlängelt sich durch schattige Wälder und alpine Wiesen, bevor er das Bergdorf Viliella erreicht. Von hier aus ist es ein stetiger Aufstieg zum Refugi Cap de Rec, einer komfortablen besetzten Berghütte mit Schlafsälen, Doppel- und Familienzimmern, warmen Duschen und herzhaften Mahlzeiten.
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Alternative Biwak-Option: Campen Sie im Cortal del Gral oder wandern Sie 2 km weiter zum unbesetzten Refugi Prat de la Cot.

Entfernung: 9,1 km
Höhe: +207 m / -65 m
Die zweite Etappe führt durch dichte Fichtenwälder und vorbei an der Quelle Font dels Pollinères, bevor sie sich zu den glitzernden Bergseen von Estanys de la Pera öffnet. Von Font dels Pollineres bis Estany de la Pera schlängelt sich ein malerischer Wanderweg an einem charmanten kleinen Wasserfall vorbei. Diese Etappe endet im wunderschön gelegenen Refugi Estanys de la Pera, einer bewirtschafteten Hütte mit Mahlzeiten und 35 Betten.
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Von der Camping-/Biwak-Option: 8,3 km, +451 m

Entfernung: 5 km
Höhe: +242 m / -414 m
Ausgehend von Estany de la Pera steigt der Weg steil hinauf zum Perafita-Pass, der die Grenze zwischen Andorra und Spanien markiert. Unterwegs passiert man die wunderschöne Estany de la Nou, einen kleinen Bergsee, der in den Bergwiesen liegt. Diese kürzere Etappe führt dann zum einfachen und unbesetzten Refugi de Perafita. Die Hütte bietet Platz für 6 Wanderer, eine Wasserquelle und einen Kamin.

Entfernung: 7,2 km
Höhe: +453 m / -425 m
Eine wunderschöne Hochbergsbühne durch den UNESCO-geschützten Vall de Madriu mit Panoramablick. Kurz nach der Anstieg erreicht man den Gebirgspass Col de Maiana und geht dann hinab in das bezaubernde Vall de Madriu. Die Nacht verbringt man im unbwirtschafteten Hütte Refugi de l’Orris, einer romantisches Häuschen neben einem sanft fließenden Bergbach – ein friedlicher Zufluchtsort umgeben von unberührter Natur.

Entfernung: 2,8 km
Höhe: +259 m
Ein kürzerer Aufstieg führt Dich zum Refugi de l’Illa, einer besetzten Hütte, bei der Mahlzeiten per Reservierung angeboten werden. Eingebettet in eine spektakulären Bergkulisse aus zerklüfteten Gipfeln und alpinen Seen, ist es einer der malerischsten Stopps der Wanderung.

Entfernung: 5,1 km
Höhe: +504 m / -97 m
In dieser Etappe überquert man den Port de Vallcivera-Pass und genießen einen weiten Blick auf die zerklüfteten Hochpyrenäen. Der Weg führt durch abgelegenes alpines Gelände mit weitläufigen Wiesen und zerklüfteten Gipfeln am Horizont, was ein echtes Gefühl von Wildnis vermittelt. Der Tag endet bei der rustikalen Cabaña dels Espaveres, einer kleinen traditionellen Schäferhütte mit Platz für 4–5 Wanderer. Die einfache, aber gemütliche Lage macht sie zu einem perfekten Ort, um die Einsamkeit der Berge zu erleben.
Als optionale Erweiterung kannst du über das Refugi Montmalus eine zusätzliche Etappe hinzufügen, die dich tiefer in atemberaubende Hochgebirgslandschaften führt und unterwegs eine Nacht in einem weiteren unbesetzten Refugio bietet.

Entfernung: 6,4 km
Höhe: -623 m / +28 m
Der letzte Abstieg führt sanft zurück auf einer Schotterstraße durch das ruhige Llosa-Tal, dem Fluss folgend – vielleicht mit einem letzten erfrischenden Bad in Fluss. Weite Wiesen öffnen sich, und du verabschiedest dich von den Murmeltieren und Kühen, die deine Reise durch dieses unberührte Naturschutzgebiet begleiteten. Die Wanderung endet am ausgansgpunkt in Cal Jan de la Llosa, wo man ein Lager aufschlagen und die Ruhe des Tals genießen kann. Als der Abend hereinbricht, ist es der perfekte Ort, um über die Abenteuer der vergangenen Tage nachzudenken und langsam von der Magie der Berge zurück zum Alltag zurückzukehren.






